Reiterferien Tunesien

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Tunesien ist ein Staat in Nordafrika, der im Norden und Osten an das Mittelmeer, im Westen an Algerien und im Süden an Libyen grenzt. Es ist das nördlichste Land Afrikas und nur 140 Kilometer von Sizilien entfernt.

Fläche: 163.610 km², 10,3 Mio Einwohner, Währung:  Tunes Dinar, Zeitzone:  MEZ (=UTC+1) Telefonvorwahl:  +216. Die größe Insel ist Djerba mit 514 km².

Tunesien gehört zu den wohlhabenderen Ländern Afrikas. Für 2007 und 2008 wird ein reales Wachstum von 6,0% geschätzt. Das relativ gut entwickelte staatliche Gesundheitswesen versucht, das bestehende Stadt-Land-Gefälle abzubauen. Schulpflicht besteht vom 6. bis 14. Lebensjahr.


 

Der Nordwesten Tunesiens wird vom Tell-Atlas bestimmt.

Parallel zur Nordküste verlaufen von der algerischen Grenze bis zur Bucht von Bizerte die Gebirgszüge der Kroumirie (700–800 m Höhe). Östlich der Dorsale entlang der Mittelmeerküste zwischen Hammamet und Skhira, Sousse und Sfax umschließend, liegt der Sahel (arabisch für „Küste“) genannte Küstenstreifen.

Südlich der Dorsale schließt sich die steppenhafte Schottsenke (Chott el Djerid, Salzsee) an, die noch weiter südlich in die Wüste Sahara übergeht.

  

  

  

  

  

Satellitenkarte Tunesien:

wikipeida, public domain

  

Der Islam ist in Tunesien Staatsreligion; etwa 99 % der Bevölkerung sind sunnitische Muslime. Daneben gibt es noch rund 2.000 Juden, als Rest einer uralten, ehemals bedeutenden Bevölkerungsgruppe. Auf der Insel Djerba steht seit wahrscheinlich über 1.000 Jahren die Al-Ghriba-Synagoge („Die Erstaunliche“), eine der ältesten Synagogen der Welt. Jedes Jahr, am 33. Tag nach dem Pessach-Fest (gleichzeitig mit dem westkirchlichen Ostertermin), findet hier die größte jüdische Wallfahrt Nordafrikas statt.

   
Da Tunesien über die Jahrhunderte mehrere Einwanderungswellen aus Arabien, Spanien, Frankreich, der Türkei, Westafrika und den Berber-Reichen erlebte, unterscheiden sich die Tunesier in ihrem Aussehen und Kulturleben etwas von anderen arabischen Kulturnationen. Dies äußert sich im Stadtbild (z. B. Place de Barcelone in Tunis oder das maurisch-andalusische Viertel Sidi Bou Said, Straßenbeschilderungen und Geschäftsschilder sind meistens auf französisch) und der tunesischen Küche (z. B. Baguette, Fromage, Croissant sowie Berbergerichte wie Brik oder auch „Makkarona“).

  

 

 Tunesien ist ein beliebtes Ziel für europäische Touristen welche in den Küstenorten wie Hammamet, Sousse, Port El-Kantaoui Erholung suchen, die Wüste Sahara im Süden erkunden wollen oder archäologische Fundstellen wie Karthago, nicht weit von der im Norden des Landes gelegenen Hauptstadt Tunis, besichtigen wollen.

  

   

  

   

Foto: Festung Brodj-el-Kebir auf Djerba, Thomas Kees

 

   

 

Auch Djerba ist ein populäres Reiseziel. Die Vegetation ist geprägt von Palm-, Granatapfel- und Olivenbäumen sowie Feigenkakteen mit ihren stacheligen Früchten, den Kaktusfeigen. Das Klima ist mild und sonnig und die Strände sind für Badeurlaube geeignet. Vor allem der nordöstliche Küstenstreifen hat lange Sandstrände.

 

  

  

  

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Die Bevölkerung des Eilands ist Gästen gegenüber offen, hilfreich sind französische Sprachkenntnisse und einige arabische Wendungen. Händler in den größeren Orten sowie Taxifahrer verfügen häufig auch über deutsche Sprachkenntnisse.
Die Fähren zwischen der Insel und dem Festland fahren in der Hochsaison regelmäßig. Es befindet sich auch ein internationaler Flugplatz auf der Insel. Ein befahrbarer Damm verbindet die Insel mit dem Festland.

  

Doch nun zu unserem Lieblingsthema: Pferde. Und Reiterurlaub in Tunesien.